Der Schlüssel zum Erfolg
So gehen Ihre Träume in Erfüllung
Willenlos
Sind wir wirklich Herr über uns? Steuern wir uns selbst, oder sind wir vielmehr
ferngesteuert? Beleuchten wir einmal, wie uns unser Gehirn verführt und warum wir
Dinge tun, die wir eigentlich nicht tun wollen. Wir sind gar nicht Herr unserer
Gedanken. In Wirklichkeit weiß unser Gehirn schon lange was wir tun werden. Wir
entscheiden viel weniger bewusst, als wir glauben. Das hat der Kognitionsforscher
John-Dylan Haynes mit Hilfe der funktionalen Magnetresonanz-Tomographie herausgefunden.
Aber wer hat dann hier wirklich das Sagen. Ein Großteil unseres Lebens läuft automatisch
ab, ohne dass wir einen Gedanken darüber verschwenden, wie Kaffeekochen, Autofahren
oder Schuhe binden. Nur einen kleinen Teil unserer Gehirnfunktionen erleben wir
bewusst. Wie bei einem Eisberg ragt nur die Spitze aus dem Wasser. Es sind vielleicht
10 Prozent, die restlichen 90 Prozent liegen in Verborgenen.
Millionen Sinneseindrücke prasseln täglich auf uns ein. Unser Gehirn blendet aus,
dämpft, filtert. Von den unzähligen Eindrücken können wir nur einen Bruchteil bewusst
wahrnehmen. Stellen Sie sich vor, wir müssten alle Sinneseindrücke verarbeiten.
Wir würden verrückt. Der Großteil der Information wandert in das Unterbewusstsein.
Nach John-Dylan Haynes hat das Unbewusste hat mehr Einfluss als wir glauben. Viele
Prozesse laufen unbewusst ab. Wir tun nicht, was wir wollen, sondern etwas in uns
tut es, bevor wir es wollen. Das Unbewusste steuert uns, also etwas, was man als
Bauchgefühl bezeichnen könnte. Nach Haynes sollten wir öfter unserer Intuition vertrauen
- zum Beispiel bei der Partwahl. Wer zulange nach rationalen Gründen sucht, verpasst
Chancen.
Wünsch dir was
Glaub an Dich und Du schafft was Du willst: Geld, Erfolg, Liebe. Können wir alles
erreichen, wenn wir nur fest genug daran glauben und es uns wünschen? Gehen Dinge,
die wir visualisieren, wirklich in Erfüllung? Findet man beispielsweise einen freien
Parkplatz, nur weil man es sich wünscht und vorstellt? Alles esoterischer Unfug
oder kann tatsächlich jeder Wunsch Wirklichkeit werden? Nach den vielen Erfolgsbüchern
müsse man nur den Wunsch ins Universum schicken, und schon geht er in Erfüllung.
Je mehr ich mir etwas einrede, desto mehr wird es meine Wirklichkeit. Aus dem Unterbewusstsein
kommen alle positiven, wie auch negativen Eindrücke. Allein durch unsere unterbewussten
Gedanken bestimmen wir, was wirklich passiert. Wir nehmen viel wahr und merken nicht
dass es uns beeinflusst. Hier liegt der Schlüssel zum Erfolg aber auch zum Misserfolg.
Sagt man einem Kind regelmäßig, dass es schlecht in der Schule ist, wird sich das
wohl auch bewahrheiten.
Nicht im Universum, sondern in uns selbst liegt der Schlüssel zum Erfolg.
Begründer der Autosuggestion
Der Entdecker der Autosuggestion war der Apotheker Émile Coué. 1885 kommt ein Mann
schwer krank in seine Apotheke in Nancy, Coué solle im helfen, wo die Ärzte versagt
haben. Da er keine Lösung weiß, mischt Coué unbedeutende Substanzen zusammen, gibt
aber strikte Anweisungen, in welcher Dosis das Mittel einzunehmen sei. Der Mann
kommt am nächsten Tag gesund wieder und bedankt sich überschwänglich. Das Mittel
hätte ihm geholfen.
Tatsächlich reagierte sein Körper so, wie er es sich vorgestellt hatte. Die Selbstbeeinflussung
hatte Ihn geheilt und nicht etwa ein Wunder.
Der Entdecker der Autosuggestion hat auch immer betont, dass nicht er, sondern der
Patient sich selbst heilt.
Selbstbeeinflussung
Ohne es zu merken führen wir Negativdialoge: „Oh Gott, mein Knie tut immer noch
weh, ich muss bestimmte operiert werden.", „Immer hab ich Pech und krieg einen Straffzettel.“,
„Ständig verschwinden nur meine Sachen.“, „Warum Finden ich keinen Mann, der zu
mir passt.“ oder "Mann, was kommt heute wieder auf mich zu?". Durch unsere Denkmuster
programmieren wir unseren Alltag. Dadurch erschaffen wir unsere Wirklichkeit und
übersehen dabei Möglichkeiten. Durch diese Art der Suggestion wird unsere Wahrnehmung
im negativen Sinn verändert.
Hingegen mit positiver Autosuggestion können Sie Wunschvorstellungen in Ihr Unterbewusstsein
pflanzen. Bereits einige Minuten täglich reichen aus, um einen neues Selbstbild
zu erschaffen. Sie korrigieren so Ihre Lebenseinstellung. In wenigen Monaten können
Sie damit Ihre Gesundheit stärken, im Beruf mehr erreichen und Prüfungen bestehen.
Wichtig ist, negative Denkmuster zu erkennen, dann kann man sie auch durch positive
ersetzen.
Schreiben Sie auf, was Sie in Ihren Leben verändern möchten. Damit machen Sie klar,
was Sie in Ihrem Leben wirklich wollen. Die meisten Menschen sind sich darüber nicht
im Klaren, was sie wirklich wollen. Wenn der Wunsch erst einmal in Worten gefasst
ist, kann das Unterbewusstsein damit arbeiten.
Nicht im Universum, sondern in uns selbst liegt die Macht, in unserem Leben erfolgreich
zu sein.
The Secret - Das Geheimnis
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