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Bedeutende Reden

Vor der Siegessäule, Tiergarten, Berlin, 24. Juli 2008:

A World that Stands as One
Eine Welt steht zusammen

Auf den Stufen des Kapitols, Washington, 20. Jänner 2009:

Inaugural Address
Antrittsrede

US-Kongress, Washington, 24. Februar 2009:

Address to Congress
Rede vor dem Kongress

Universität Kairo, 4. Juni 2009:

A New Beginning
Ein Neubeginn

Weißes Haus, Washington, 14. Jänner 2010:

Recovery Efforts in Haiti

Barack Obamas Erfolgsgeheimnisse

Der Champion des Erfolgs

Was macht Barack Obama so erfolgreich?

Was aber ist das Erfolgsgeheimnis dieses Mannes? Was macht Barack Obama so erfolgreich? Obama verkörpert gleich mehrere Merkmale charismatischer Persönlichkeiten. Von diesen Erfolgs­geheim­nissen können auch Sie profitieren:

  • Vision
    Er hat ein klares Ziel, verkörpert eine Vision. Seine Entschlossenheit wirkt überzeugend. Da ist keine Spur von Zweifeln.

  • Spaß
    Er hat Spaß bei der Arbeit. Er setzt kein Pokerface auf, sondern hat den Mut zu lächeln. Seine Begeisterung ist ansteckend und er beweist immer wieder Humor. Barack Obama verkörpert Lebensfreude und das macht Lust auf Zukunft - mit ihm.

  • Körpersprache
    Barack Obama hat die Körpersprache eines Siegers. Sein Körper strahlt Kraft, Elan und Vitalität aus. Er wirkt nie hektisch, sondern überträgt eine unglaubliche Ruhe auf seine Zuhörer. Diese Ruhe unterstreicht er durch große Gesten, einen sicheren Augenkontakt und dynamischen Gang.

  • Macht der Sprache
    Barack Obama kennt die Macht der Sprache. Bei fast all seinen Reden bedient er sich geschickt der erfolgreichsten Denk- und Redemuster der bedeutendsten Redner. Nicht selten wird er verglichen mit einer Mischung aus Kennedy und Martin Luther King. Er verwendet wie diese eine geschliffene, einfache Sprache, die nicht verletzen, sondern vereinen und mitreißen will. Obama und seine Mitarbeiter wissen nur all zu genau, dass Rhetorik der Schlüssel zur Macht ist.

  • Stimme
    Obamas tiefe Stimme weckt Vertrauen. So vermittelt er alleine mit der Kraft und Ausstrahlung seiner Stimme Selbstsicherheit. Er spricht langsam, betont und hat den Mut, Pausen zu machen.

  • Empathie
    Barack Obama ist empathisch und mitfühlend. Er zeigt offen, dass er sich für andere interessiert. Eine gekonnte Mischung aus sympathischem Visionär und Idealisten; aus Stärke und Güte.

  • Gefühle
    Barack Obama weiß, wie mächtig Gefühle sind. Er vermittelt diese ebenso gekonnt als Geschichtenerzähler. Seine größte Stärke besteht darin, Glauben zu wecken an eine bessere Zukunft und den Menschen die Angst zu nehmen. Er ist eben kein Technokrat mit fehlender Überzeugungskraft, sondern einer, der es mit gekonnter Rhetorik versteht, die Herzen der Menschen im Sturm zu erobern.

  • Ideale
    Barack Obama verkörpert Ideale. Er weckt bei den Menschen die Hoffnung, wieder an Ideale glauben zu können. Obama besitzt die Fähigkeit, sich beliebt zu machen, ohne seine Ideale aufzugeben. Seine eigene Biografie ist die Verkörperung des amerikanischen Traums, vom Versprechen vom Aufstieg ohne Grenzen.

  • Charisma
    Barack Obama hat Charisma. Seine Wirkung auf Menschen ist fast betörend. Er spaltet nicht, er verbindet und vermittelt in einer Zeit der Verunsicherung Hoffnung und die frohe Botschaft von einer besseren Zukunft für alle Amerikaner. Er ist beeindruckend; nicht belehrend. Barack Obama inspiriert und motiviert die Menschen. Nur so ist es ihm gelungen, viele Nicht-Wähler zu mobilisieren und unglaubliche Spendengelder für die Kampagne zu sammeln.

  • Struktur
    Bakrak Obama ist klar strukturiert – in seinen Gedanken und Aussagen. Seine Inhalte sind einfach und für viele nachvollziehbar. Dabei bedient sich seine Kampagne einer einfachen Kernbotschaft "Yes we can" - Ja, wir können es schaffen. Diese Botschaft wird unermüdlich wiederholt. Dabei nutzt er häufig "Dreiklänge": Wir können den Krieg beenden. Wir können den Planeten retten. Wir können die Welt verändern. Ja, wir können das schaffen.

Mächtige Frauen, Männer und Verführer in der Geschichte wussten es schon lange, worauf Amerikanische Wahlforscher erst kommen mussten: Es sind nicht die Sachthemen, die eine Wahl gewinnen, sondern Sympathie, Emotion, Vertrauen, Ängste und Sehnsüchte der Menschen.

Quelle: Enkelmann-Institut, Königstein (www.enkelmann.de)

Barack Obamas bedeutende Reden vollständig im Wortlaut

Die vollständige Berlin-Rede Barack Obamas

Lesen Sie hier Barack Obamas vollständige Berlin-Rede vom Juli 2008 im Original:

PDF-Dokument  A World that Stands as One

Lesen Sie hier Barack Obamas vollständige Berlin-Rede vom Juli 2008 in der deutschen Übersetzung:

PDF-Dokument  Eine Welt steht zusammen

Sehen Sie hier die Rede von Barack Obama vor der Siegessäule in Berin am 23. Juli 2008:

 

Barack Obamas rhetorische Vorbilder

Barack Obama gewinnt die Menschen mit seiner Ausstrahlung und seiner Rhetorik. Dabei hat er Elemente von zwei Ausnahme-Charismatikern John F. Kennedy und Martin Luther King übernommen.
Wie Kennedy verspricht er die Veränderung zu einem neuen, besseren Amerika mit Chancen und Wohlstand für alle. Gemeinsam könnten es nicht nur die Amerikaner, sondern die ganze Welt es schaffen, diese oft nebulosen Ziele zu erreichen. Er gibt sich aufrichtig und einfühlsam. Seine Worte besagen nicht genaues, doch er bringt seine Zuhörer dazu, von einer wunderbaren Zukunft zu träumen. Dabei bedient er sich der blumigen, nahezu ins Singen übergehenden Rhetorik von Dr. King.

Sehen Sie hier die berühmte Rede von John F. Kennedy vor dem Schöneberger Rathaus in Berlin am 26. Juni 1963:

Sehen Sie hier die berühmte "I have a dream"-Rede von Martin Luther King vor dem Lincoln Memorial in Washington D.C. am 28. August 1963:

 

Die vollständige Antrittsrede Barack Obamas als 44. US-Präsident

Lesen Sie hier Barack Obamas vollständige Antrittsrede im Original:

PDF-Dokument  President Obamas Inaugural Address

Lesen Sie hier Barack Obamas vollständige Antrittsrede in der deutschen Übersetzung:

PDF-Dokument  Präsident Obamas Antrittsrede

Sehen Sie hier Obamas Antrittsrede als 44. US-Präsident auf den Stufen des Kapitols vor Millionen jubelnder Menschen in Washington D.C. am 20. Jänner 2009:

 

Die erste Rede Barack Obamas vor dem Kongress

Mit Standing Ovations feierte der US-Kongress in der Nacht des 24. Februars die Rede von Barack Obama. 61 mal wurde die 52-minütige Ansprache des US-Präsidenten in Washington durch donnernden Applaus unterbrochen.

Obama feuerte seine Landsleute an, trotz knallharter Wirtschaftskrise weiterhin optimistisch zu bleiben. Der Präsident versprach Einfallsreichtum und seinen großen persönlichen Einsatz: "Ja, unser Land wird sich von dieser Wirtschaftskrise erholen und gestärkt aus ihr hervorgehen."

Lesen Sie hier Barack Obamas vollständige Rede vor dem Kongress im Wortlaut:

PDF-Dokument  President Obamas Address to Joint Session of Congress

Lesen Sie hier die wichtigsten Passagen von Barack Obamas erster Rede vor dem Kongress im Wortlaut der deutschen Übersetzung:

PDF-Dokument  Präsident Obamas erste Rede vor dem Kongress

Sehen Sie hier Obamas starke Rede vor dem applaudierenden Kongress in Washington D.C. am 24. Februar 2009:

 

Barack Obamas Rede an die islamische Welt

Es war eine mit Spannung erwartete Rede, die Barack Obama in Kairo gehalten hat. Im ersten Teil zog er alle rhetorischen Register, um der islamischen Welt seine Achtung zu bekunden. Er erinnerte freundlicherweise an deren schon etwas länger zurückliegende zivilisatorische Errungenschaften wie Algebra, bemühte sich um die korrekte Aussprache arabischer Wörter und hob seinen Mittelnamen, Hussein, sowie seine multikulturelle Kindheit in Indonesien hervor.

Seine Zuhörer in der Al-Azhar-Universität fühlten sich offenbar geschmeichelt. Man merkte es an ihrem Applaus, der jedes Mal aufbrandete, wenn der amerikanische Gast den Koran zitierte.

Obamas Rede war an rund zwei Milliarden Muslime gerichtet:

PDF-Dokument  A New Beginning

Lesen Sie hier Barack Obamas Rede im Wortlaut der deutschen Übersetzung:

PDF-Dokument  Ein Neubeginn

Sehen Sie hier Obamas Rede in der Universität Kairo, Ägypten, am 4. Juni 2009:


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Barack Obama veranlasst Erdbebenhilfe für Haiti

Er verspricht den Menschen von Haiti: "Ihr werdet von uns nicht in Stich gelassen, wir werden Euch jetzt nicht vergessen!"

PDF-Dokument  Recovery Efforts in Haiti

Hören Sie hier Obamas beeindruckende Rede zur Erdbebenhilfe für Haiti in Washington, am 14. Jänner 2010: