Barack Obamas Erfolgsgeheimnisse
Der Champion des Erfolgs
Was macht Barack Obama so erfolgreich?
Was aber ist das Erfolgsgeheimnis dieses Mannes? Was macht Barack Obama so erfolgreich?
Obama verkörpert gleich mehrere Merkmale charismatischer Persönlichkeiten. Von diesen
Erfolgsgeheimnissen können auch Sie profitieren:
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Vision
Er hat ein klares Ziel, verkörpert eine Vision. Seine Entschlossenheit wirkt überzeugend.
Da ist keine Spur von Zweifeln.
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Spaß
Er hat Spaß bei der Arbeit. Er setzt kein Pokerface auf, sondern hat den Mut zu
lächeln. Seine Begeisterung ist ansteckend und er beweist immer wieder Humor. Barack
Obama verkörpert Lebensfreude und das macht Lust auf Zukunft - mit ihm.
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Körpersprache
Barack Obama hat die Körpersprache eines Siegers. Sein Körper strahlt Kraft, Elan
und Vitalität aus. Er wirkt nie hektisch, sondern überträgt eine unglaubliche Ruhe
auf seine Zuhörer. Diese Ruhe unterstreicht er durch große Gesten, einen sicheren
Augenkontakt und dynamischen Gang.
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Macht der Sprache
Barack Obama kennt die Macht der Sprache. Bei fast all seinen Reden bedient er sich
geschickt der erfolgreichsten Denk- und Redemuster der bedeutendsten Redner. Nicht
selten wird er verglichen mit einer Mischung aus Kennedy und Martin Luther King.
Er verwendet wie diese eine geschliffene, einfache Sprache, die nicht verletzen,
sondern vereinen und mitreißen will. Obama und seine Mitarbeiter wissen nur all
zu genau, dass Rhetorik der Schlüssel zur Macht ist.
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Stimme
Obamas tiefe Stimme weckt Vertrauen. So vermittelt er alleine mit der Kraft und
Ausstrahlung seiner Stimme Selbstsicherheit. Er spricht langsam, betont und hat
den Mut, Pausen zu machen.
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Empathie
Barack Obama ist empathisch und mitfühlend. Er zeigt offen, dass er sich für andere
interessiert. Eine gekonnte Mischung aus sympathischem Visionär und Idealisten;
aus Stärke und Güte.
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Gefühle
Barack Obama weiß, wie mächtig Gefühle sind. Er vermittelt diese ebenso gekonnt
als Geschichtenerzähler. Seine größte Stärke besteht darin, Glauben zu wecken an
eine bessere Zukunft und den Menschen die Angst zu nehmen. Er ist eben kein Technokrat
mit fehlender Überzeugungskraft, sondern einer, der es mit gekonnter Rhetorik versteht,
die Herzen der Menschen im Sturm zu erobern.
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Ideale
Barack Obama verkörpert Ideale. Er weckt bei den Menschen die Hoffnung, wieder an
Ideale glauben zu können. Obama besitzt die Fähigkeit, sich beliebt zu machen, ohne
seine Ideale aufzugeben. Seine eigene Biografie ist die Verkörperung des amerikanischen
Traums, vom Versprechen vom Aufstieg ohne Grenzen.
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Charisma
Barack Obama hat Charisma. Seine Wirkung auf Menschen ist fast betörend. Er spaltet
nicht, er verbindet und vermittelt in einer Zeit der Verunsicherung Hoffnung und
die frohe Botschaft von einer besseren Zukunft für alle Amerikaner. Er ist beeindruckend;
nicht belehrend. Barack Obama inspiriert und motiviert die Menschen. Nur so ist
es ihm gelungen, viele Nicht-Wähler zu mobilisieren und unglaubliche Spendengelder
für die Kampagne zu sammeln.
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Struktur
Bakrak Obama ist klar strukturiert – in seinen Gedanken und Aussagen. Seine Inhalte
sind einfach und für viele nachvollziehbar. Dabei bedient sich seine Kampagne einer
einfachen Kernbotschaft "Yes we can" - Ja, wir können es schaffen. Diese Botschaft
wird unermüdlich wiederholt. Dabei nutzt er häufig "Dreiklänge": Wir können den
Krieg beenden. Wir können den Planeten retten. Wir können die Welt verändern. Ja,
wir können das schaffen.
Mächtige Frauen, Männer und Verführer in der Geschichte wussten es schon lange,
worauf Amerikanische Wahlforscher erst kommen mussten: Es sind nicht die Sachthemen,
die eine Wahl gewinnen, sondern Sympathie, Emotion, Vertrauen, Ängste und Sehnsüchte
der Menschen.
Quelle: Enkelmann-Institut, Königstein (www.enkelmann.de)
Barack Obamas bedeutende Reden vollständig im Wortlaut
Die vollständige Berlin-Rede Barack Obamas
Lesen Sie hier Barack Obamas vollständige Berlin-Rede vom Juli 2008 im Original:
A World that Stands as One
Lesen Sie hier Barack Obamas vollständige Berlin-Rede vom Juli 2008 in der deutschen
Übersetzung:
Eine Welt steht zusammen
Sehen Sie hier die Rede von Barack Obama vor der Siegessäule in Berin am 23. Juli
2008:
Barack Obamas rhetorische Vorbilder
Barack Obama gewinnt die Menschen mit seiner Ausstrahlung und seiner Rhetorik. Dabei
hat er Elemente von zwei Ausnahme-Charismatikern John F. Kennedy und Martin Luther
King übernommen.
Wie Kennedy verspricht er die Veränderung zu einem neuen, besseren Amerika mit Chancen
und Wohlstand für alle. Gemeinsam könnten es nicht nur die Amerikaner, sondern die
ganze Welt es schaffen, diese oft nebulosen Ziele zu erreichen. Er gibt sich aufrichtig
und einfühlsam. Seine Worte besagen nicht genaues, doch er bringt seine Zuhörer
dazu, von einer wunderbaren Zukunft zu träumen. Dabei bedient er sich der blumigen,
nahezu ins Singen übergehenden Rhetorik von Dr. King.
Sehen Sie hier die berühmte Rede von John F. Kennedy vor dem Schöneberger Rathaus
in Berlin am 26. Juni 1963:
Sehen Sie hier die berühmte "I have a dream"-Rede von Martin Luther King vor dem
Lincoln Memorial in Washington D.C. am 28. August 1963:
Die vollständige Antrittsrede Barack Obamas als 44. US-Präsident
Lesen Sie hier Barack Obamas vollständige Antrittsrede im Original:
President Obamas Inaugural Address
Lesen Sie hier Barack Obamas vollständige Antrittsrede in der deutschen Übersetzung:
Präsident Obamas Antrittsrede
Sehen Sie hier Obamas Antrittsrede als 44. US-Präsident auf den Stufen des Kapitols
vor Millionen jubelnder Menschen in Washington D.C. am 20. Jänner 2009:
Die erste Rede Barack Obamas vor dem Kongress
Mit Standing Ovations feierte der US-Kongress in der Nacht des 24. Februars die
Rede von Barack Obama. 61 mal wurde die 52-minütige Ansprache des US-Präsidenten
in Washington durch donnernden Applaus unterbrochen.
Obama feuerte seine Landsleute an, trotz knallharter Wirtschaftskrise weiterhin
optimistisch zu bleiben. Der Präsident versprach Einfallsreichtum und seinen großen
persönlichen Einsatz: "Ja, unser Land wird sich von dieser Wirtschaftskrise erholen
und gestärkt aus ihr hervorgehen."
Lesen Sie hier Barack Obamas vollständige Rede vor dem Kongress im Wortlaut:
President Obamas Address to
Joint Session of Congress
Lesen Sie hier die wichtigsten Passagen von Barack Obamas erster Rede vor dem Kongress
im Wortlaut der deutschen Übersetzung:
Präsident Obamas erste Rede vor dem Kongress
Sehen Sie hier Obamas starke Rede vor dem applaudierenden Kongress in Washington
D.C. am 24. Februar 2009:
Barack Obamas Rede an die islamische Welt
Es war eine mit Spannung erwartete Rede, die Barack Obama in Kairo gehalten hat.
Im ersten Teil zog er alle rhetorischen Register, um der islamischen Welt seine
Achtung zu bekunden. Er erinnerte freundlicherweise an deren schon etwas länger
zurückliegende zivilisatorische Errungenschaften wie Algebra, bemühte sich um die
korrekte Aussprache arabischer Wörter und hob seinen Mittelnamen, Hussein, sowie
seine multikulturelle Kindheit in Indonesien hervor.
Seine Zuhörer in der Al-Azhar-Universität fühlten sich offenbar geschmeichelt. Man
merkte es an ihrem Applaus, der jedes Mal aufbrandete, wenn der amerikanische Gast
den Koran zitierte.
Obamas Rede war an rund zwei Milliarden Muslime gerichtet:
A New Beginning
Lesen Sie hier Barack Obamas Rede im Wortlaut der deutschen Übersetzung:
Ein Neubeginn
Sehen Sie hier Obamas Rede in der Universität Kairo, Ägypten, am 4. Juni 2009:
Watch CBS News Videos Online
Barack Obama veranlasst Erdbebenhilfe für Haiti
Er verspricht den Menschen von Haiti: "Ihr werdet von uns nicht in Stich gelassen,
wir werden Euch jetzt nicht vergessen!"
Recovery Efforts in Haiti
Hören Sie hier Obamas beeindruckende Rede zur Erdbebenhilfe für Haiti in Washington, am 14. Jänner 2010: